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Bedeutung risikoadaptierter antiviraler Prophylaxe und moderner Virusdiagnostik für das Organüberleben nach Nierentransplantation*

L. Fricke, J. Steinhoff, I. Hartwig-Weber, G. Bein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1997 · Heft 18 · S. 565-571

Dokument
1035722
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
L. Fricke, J. Steinhoff, I. Hartwig-Weber, G. Bein
Ausgabe
Heft 18 / 1997
Jahrgang 122
Seiten
565-571
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Virusinfektionen - und unter diesen besonders die Cytomegalievirus(CMV)-Infektion - bereiten neben den Abstoßungsreaktionen die größten Probleme nach Organtransplantation. Das Erkrankungsrisiko korreliert mit der CMV-Spender-/Empfänger-Konstellation und mit der Stärke der Immunsuppression. Umstritten ist bis heute die klinische Bedeutung einer antiviralen Prophylaxe. In einer prospektiven Studie wurde die Frage untersucht, ob eine dem individuellen Risiko angepaßte medikamentöse Prophylaxe von klinischem Nutzen sein kann. PATIENTEN UND METHODIK: Es wurden 62 ni…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift