Behandlung der juvenilen Kehlkopfpapillomatose durch Argonplasmakoagulation
W. Bergler, F. Riedel, K. Götte, K. Hörmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1997 · Heft 34/35 · S. 1033-1036
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Ein dreijähriges Mädchen mit seit einem Jahr bekannter progressiver juveniler Kehlkopfpapillomatose mit Beteiligung der unteren Atemwege wurde wegen zunehmender Heiserkeit dem Hausarzt vorgestellt. Wiederholte (etwa 20) Behandlungen mit dem CO2-Laser und unterstützende Therapie mit Interferon α konnten eine zunehmende Glottisstenose und die Ausdehnung der Erkrankung auf die Trachea nicht verhindern. Die Patientin mußte tracheotomiert werden. Die Entfernung der Papillome wurde im Verlauf immer schwieriger. Im Alter von 6 Jahren wurde die Patientin in unserer Klinik…