Zur entzündlichen Aktivität der Spondylitis ankylosans: Stellenwert der quantitativen CRP - Bestimmung für Diagnostik und Therapiekontrolle
E. Prohaska, E. Neuwirth · Aktuelle Rheumatologie · 1986 · Heft 04 · S. 169-172
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Patienten mit Spondylitis ankylosans der Stadien I bis IV (n = 177) erwies sich der quantitative Nachweis des CRP (radiale Immundiffusion, Immunnephelometrie) zum Nachweis der entzündlichen Aktivität der BSG deutlich überlegen. Selbst bei normaler BSG (≥ 10 mm/h) fand sich noch in 68% ein positives CRP. Damit wird das pathogenetische Konzept der chronischen Entzündung auch für Fälle mit normaler bzw. fast normaler BSG bestätigt.Somit kommt der quantitativen CRP-Bestimmung auch für die Diagnosestellung der Sp.a., insbesondere für die Frühdiagnose, eine große Bedeutung zu.Unter therapeutischen…