Quantitative computertomographische Knochenmineralgehaltsbestimmung
D. Felsenberg, W. A. Kalender, D. Banzer, G. Schmilinsky, M. Heyse, E. Fischer, U. Schneider · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 04 · S. 431-436
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die quantitative Computertomographie (QCT) zur Messung der Knochenmineraldichte der Lendenwirbelsäule erfährt international eine zunehmende Verbreitung. Die Einflußgrößen auf die Reproduzierbarkeit klinischer Studien wurden mit üblicher CT (Single-Energy CT, SE-CT) und mit der Zwei-Spektren-CT (Dual-Energy CT, DE-CT) untersucht. Darauf basierend wurde ein Standardmeßprotokoll definiert, das automatisierte Auswertung und Kalibrierungsphantome einschließt. Dies soll eine In-vivo-Reproduzierbarkeit von 1-2 % sicherstellen. Referenzdaten, die mit diesem Protokoll an bisher 113 knochengesunden Patient…