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Das akquirierte Hyperostose-Syndrom (AHS)

W. Dihlmann, L. Hering, G. W. Bargon · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 10 · S. 386-391

Dokument
1035785
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Dihlmann, L. Hering, G. W. Bargon
Ausgabe
Heft 10 / 1988
Jahrgang 149
Seiten
386-391
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die sternokostoklavikuläre Hyperostose (SCCH) ist der häufigste Befund eines Syndroms, das mit beschleunigtem Knochenumbau, überwiegend zugunsten der Knochenneubildung, und mit heterotoper Ossifikation von fibrösem Weichteilgewebe einhergeht und von uns als akquiriertes Hyperostose-Syndrom bezeichnet wird. Im 1. Teil werden die Terminologie, Röntgenmorphologie, Szintigraphie, Klinik, Laborbefunde, Bakteriologie, Histologie, Nosologie, Komplikationen, Therapie und Differentialdiagnose der SCCH besprochen und die chronische rekurrierende multifokale Osteomyelitis (CRMO) als wahrscheinlicher Phänoty…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…