Kernspintomographie intrathorakaler Tumoren
Th. Weiss, R. Loddenkemper, R. Bittner, E. Husen-Weiss, D. Kaiser, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 11 · S. 486-492
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kernspintomographie (KST) ermöglichte eine bessere Gewebstypisierung als die Computertomographie (CT), wobei die Dignitätsbestimmung tumoröser Veränderungen erleichtert wurde und sich infiltrative Prozesse im Übergangsbereich vom gesunden zum pathologischen Weichteilgewebe genauer definieren ließen. Retrostenotische Dystelektasen waren oft dahingehend besser differenzierbar, daß die tumorösen von den dystelektatischen Anteilen unterschieden werden konnten. Vorteile für die KST ergaben sich weiterhin bei der Abgrenzung vaskulärer Strukturen vom Tumorgewebe, wobei Blutströmungsverlangsamungen z…