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Warum HLA-Typisierung bei Keratoplastik?

I. Baumgartner, W. R. Mayr, G. Grabner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 06 · S. 629-633

Dokument
1035865
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
I. Baumgartner, W. R. Mayr, G. Grabner
Ausgabe
Heft 06 / 1988
Jahrgang 192
Seiten
629-633
Erschienen: 1988-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch Avaskularität und fehlende lymphatische Drainage ist die menschliche Hornhaut das mit größtem Erfolg transplantierte Gewebe. Aus immunologischer Sicht geht dieses Privileg durch ausgeprägte Vaskularisation und Sensibilisierung des Empfängers verloren. In diesen prognostisch ungünstigen Fällen sinkt durch Abstoßungsreaktionen der postoperative Transplantationserfolg auf weniger als 50%. Ausgangsund Angriffspunkt der Immunreaktion gegen das Transplantat sind die auf nahezu allen kernhaltigen Zellen vorkommenden MHC-Antigene der Spenderhornhaut. Indem sie im Empfänger eine T-Zellaktivierung au…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde