Multiple partielle Sphincterotomien für die chirurgische Pupillenerweiterung
G. Eisner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 05 · S. 490-491
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Multiple partielle Sphincterotomien sind eine Alternative zur Iridotomie als Mittel der chirurgischen Pupillenerweiterung. Die Methode ist einfach, weil keine Naht nötig ist, und sie beläßt eine kosmetisch befriedigende und funktionell brauchbare Pupille. Der Sphincter iridis wird mit Healon auf Vorder- und Rückseite belegt, um ihn von den umgebenden Strukturen zu isolieren. Dann wird er mit Grieshaber-Sutherland-Scheren auf halber Breite mehrmals eingeschnitten, bis eine genügende Pupillenweite resultiert. War die Ursache der mangelhaften Pupillenerweiterung Rigidität nach Miotikatherapie, Pseud…