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Embolisation eines Pseudoaneurysmas der A. hepatica mit Hämobilie durch direkte perkutane Punktion

K. J. Klose, R. Günther, P. K. Wagner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 01 · S. 83-86

Dokument
1035960
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K. J. Klose, R. Günther, P. K. Wagner
Ausgabe
Heft 01 / 1985
Jahrgang 142
Seiten
83-86
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Makrohämobilie ist eine seltene Ursache gastrointestinaler Blutungen mit einer hohen Letalität. Als Komplikation der perkutan transhepatischen Gallenwegsdrainage (PTCD) wird sie in bis zu 6 % der Fälle beobachtet. Ursache ist meist ein Pseudoaneurysma der Leberarterie, das durch Transkatheterembolisation behandelt werden kann. Bei Versagen der transvasalen Therapie stellt die Direktpunktion und Embolisation des Aneurysmas eine mögliche Alternative zur operativen Ligatur der A. hepatica dar.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…