Raumforderungen der hinteren Schädelgrube
G. Schroth, A. Thron, K. Voigt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 12 · S. 635-641
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Diagnostische Möglichkeiten und gegenwärtige Grenzen der Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) und der Computertomographie werden anhand von 6 Patienten mit klinisch (6), angiographisch (6) und histologisch (4) gesicherten Raumforderungen der hinteren Schädelgrube verglichen. Die Möglichkeiten der Kontraststeigerung und Bildoptimierung der MR-Tomographie durch Veränderung der Anregungsimpulse und die Berechnung reiner T1- und T2-Bilder bei Benutzung der Spin-Echo-Technik werden besprochen.