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Aniseikonie bei einseitiger Pseudophakie

W. Heider, K. Jürgens · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 12 · S. 515-517

Dokument
1036072
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. Heider, K. Jürgens
Ausgabe
Heft 12 / 1984
Jahrgang 185
Seiten
515-517
Erschienen: 1984-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 20 Patienten mit einem Durchschnittsalter von 56 Jahren und einem postoperativen Visus von S ≥8 beidseits wurde nach einseitiger Implantation einer Hinterkammerlinse die Fernaniseikonie mathematisch berechnet und subjektiv gemessen. Die Qualität des räumlichen Sehens war nicht durch die Höhe der Aniseikonie (max. 12,2%) beeinträchtigt. Die präoperative Berechnung der Stärke einer intraokularen Linse bei einseitiger Katarakt sollte nicht nur auf eine geringe Aniseikonie, sondern auch auf eine möglichst kleine Anisometropie ausgerichtet sein.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde