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Zur Bedeutung der Elektroretinographie in Narkose bei Kindern

M. Rufini, G. Niemeyer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1983 · Heft 05 · S. 353-357

Dokument
1036082
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M. Rufini, G. Niemeyer
Ausgabe
Heft 05 / 1983
Jahrgang 182
Seiten
353-357
Erschienen: 1983-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 180 Säuglingen und Kleinkindern (323 untersuchte Augen) wurden ERG-Ableitungen in Narkose durchgeführt. Die Amplitude der b-Welle war in 49% normal, in 18% subnormal, und das ERG war in 33% ausgelöscht. Anästhesie mit Ketamin-HC1 bewährte sich wegen schneller Einleitung, guter Verträglichkeit und rascher Reversibilität im Vergleich zu Halothan. Die Narkose erwies sich als geeignet, Elektroretinografie mit Fundusfotografie, Echografie und Biomikroskopie zu verbinden. Die Kombination dieser bei Säugling und Kleinkind ohne Narkose nicht durchführbaren Untersuchungen rechtfertigt den Aufwand und…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde