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Ist die Helicobacter-pylori-Gastritis eine makroskopische Diagnose?

J. Labenz, E. Gyenes, G. H. Rühl, M. Wieczorek, J. Hluchy, G. Börsch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1993 · Heft 06 · S. 176-180

Dokument
1036224
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Labenz, E. Gyenes, G. H. Rühl, M. Wieczorek, J. Hluchy, G. Börsch
Ausgabe
Heft 06 / 1993
Jahrgang 118
Seiten
176-180
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie wurde bei 100 konsekutiven Patienten (67 Frauen, 33 Männer, mittleres Alter 58,6 [11-90] Jahre) mit unbekanntem Helicobacter-pylori-Status, die keine keimsupprimierenden Medikamente einnahmen, eine Gastroskopie durchgeführt. Dabei wurden Gewebeproben aus Antrum und Korpus entnommen. Hauptindikationen zur endoskopischen Diagnostik waren Oberbauchschmerz, Dyspepsie, Emesis und unklare Anämie. Eine Heliobacter-pylori-Gastritis wurde dann angenommen, wenn mindestens eines der folgenden makroskopischen Kriterien positiv war: 1. chronische antrale Erosionen, 2. hühnerhautar…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift