CareLit Fachartikel

Klinische Pathophysiologie der Ataxie

Dagmar Timmann, F. P. Kolb, H. C. Diener · Klinische Neurophysiologie · 1999 · Heft 02 · S. 128-144

Dokument
1036247
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
Dagmar Timmann, F. P. Kolb, H. C. Diener
Ausgabe
Heft 02 / 1999
Jahrgang 30
Seiten
128-144
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die zerebelläre Ataxie kann sich als Rumpf-, Stand- oder Gangataxie, als Extremitätenataxie, Dysarthrie und in einer gestörten Okulomotorik manifestieren. Läsionen des Lobus flocculonodularis und der unteren Wurmanteile gehen mit einer Rumpfataxie und komplex gestörten Okulomotorik einher, des Lobus anterior mit einer Stand- und Gangataxie und der Kleinhirnhemisphären mit einer ipsilateralen Extremitätenataxie. Dysarthrie tritt bei Läsionen der rostralen paravermalen Kleinhirnanteile auf. Die Bedeutung der neurophysiologischen Zusatzdiagnostik zum Nachweis einer isolierten Kleinhirnschädigung ist…

Schlagworte

Cerebellum Human ataxia Motor control Posture Single-joint movements Multi-joint movements Klinische Neurophysiologie