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Pseudoexfoliations-(PEX)-Syndrom und intraoperative Komplikationen in der Kataraktchirurgie

Sabine Menkhaus, Markus Motschmann, Jörn Kuchenbecker, Wolfgang Behrens-Baumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2000 · Heft 06(216) · S. 388-392

Dokument
1036435
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Sabine Menkhaus, Markus Motschmann, Jörn Kuchenbecker, Wolfgang Behrens-Baumann
Ausgabe
Heft 06(216) / 2000
Jahrgang 216
Seiten
388-392
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Das Pseudoexfoliations-Syndrom (PEX) soll das Risiko einer Kataraktoperation erhöhen. Infolge eines insuffizienten kapsulären Aufhängeapparates können Komplikationen wie Zonuladialyse, Kapselruptur und Linsenluxation vermehrt auftreten. In der vorliegenden Studie wurde der Einfluss des PEX-Syndroms auf den Verlauf der Kataraktoperation untersucht. PATIENTEN UND METHODEN In unserer Klinik wurde von Oktober 1997 bis Juni 1999 eine prospektive Studie mit 1210 Patienten durchgeführt, bei denen eine Phakoemulsifikation und HKL-Implantation erfolgte. Operationsverlauf, relevante Nebendiagno…

Schlagworte

PEX-Syndrom Kataraktchirurgie Phakoemulsifikation intraoperative Komplikationen Glaukom Pseudoexfoliation syndrome cataract surgery phacoemulsification intraoperative complications glaucoma Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde