Die Bedeutung von Stickstoffmonoxid in der Pathophysiologie und Therapie der Präeklampsie*
N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2000 · Heft 01 · S. 1-10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die endotheliale Dysfunktion mit der Folge eines Ungleichgewichtes zwischen vasokonstriktorischen, aggregatorischen Substanzen einerseits und vasodilatatorischen, antiaggregatorischen Substanzen andererseits stellt die pathophysiologische Grundlage hypertensiver Schwangerschaftserkrankungen dar. Bei der Regulation des Vasotonus spielt Stickstoffmonoxid als stärkster endogener Dilatator eine entscheidende Rolle. Als Folge der Endothelzellalteration wird bei Präeklampsie eine Verminderung der endothelialen Stickstoffmonoxid-Synthese vermutet. NO vermindert darüber hinaus die Sensitivität der Thromb…