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Die Bedeutung von Stickstoffmonoxid in der Pathophysiologie und Therapie der Präeklampsie*

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2000 · Heft 01 · S. 1-10

Dokument
1036441
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 60
Seiten
1-10
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die endotheliale Dysfunktion mit der Folge eines Ungleichgewichtes zwischen vasokonstriktorischen, aggregatorischen Substanzen einerseits und vasodilatatorischen, antiaggregatorischen Substanzen andererseits stellt die pathophysiologische Grundlage hypertensiver Schwangerschaftserkrankungen dar. Bei der Regulation des Vasotonus spielt Stickstoffmonoxid als stärkster endogener Dilatator eine entscheidende Rolle. Als Folge der Endothelzellalteration wird bei Präeklampsie eine Verminderung der endothelialen Stickstoffmonoxid-Synthese vermutet. NO vermindert darüber hinaus die Sensitivität der Thromb…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde