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Psychopharmakotherapie der Panikstörung - Aktueller Stand

Bernd Eikelmann · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2000 · Heft 03 · S. 55-60

Dokument
1036476
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Bernd Eikelmann
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 1
Seiten
55-60
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Zum Verständnis von Angst- und Panikstörungen ist ein bio-psychosozialer Zugang erforderlich. Eine genetische Disposition für diese Krankheitsgruppe gilt als sicher. Die neurobiologischen Grundlagen der Erkrankung sind komplexer Art und bis heute nicht ausreichend geklärt. Unter psychopathologischen und dynamischen Gesichtspunkten ist die Nähe der Panikkrankheit zu anderen Angst- und Zwangserkrankungen, ferner zu posttraumatischen Belastungsstörungen von Bedeutung. Zu den sozialen Einflussfaktoren, die vor allem verlaufswirksam sind, zählt das fehlende Verständnis für die Krankheit bei den Betroffenen,…

Schlagworte

Panikstörung Pharmakotherapie Psychotherapie Kombinierte Behandlung PiD - Psychotherapie im Dialog