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Systemische intravasale Fibrinolyseaktivität bei konventionellen oder laparoskopischen kolorektalen Resektionen

W. Schwenk, S. Ziemer, T. Junghans, T. Kuntz, J. M. Müller · Viszeralchirurgie · 2000 · Heft 03 · S. 208-213

Dokument
1036485
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
W. Schwenk, S. Ziemer, T. Junghans, T. Kuntz, J. M. Müller
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 35
Seiten
208-213
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Hintergrund: Ein Pneumoperitoneum erzeugt eine venöse Stase in den unteren Extremitäten, wodurch das Risiko thromboembolischer Komplikationen erhöht werden könnte. Überraschenderweise ist die klinische Inzidenz tiefer Bein- und Beckenvenenthrombosen nach laparoskopischen kolorektalen Resektionen sehr gering. Eine mögliche Ursache dieser geringen Inzidenz könnte eine Beeinflussung des Fibrinolysesystems durch die laparoskopische Operation sein. Methode: 35 Patienten, bei denen laparoskopische (n = 14) oder konventionelle (n = 21) kolorektale Resektionen erfolgten, wurden in die Studie aufgenommen…

Schlagworte

Laparoskopische Chirurgie Kolorektale Resektionen Fibrinolyse Koagulation Laparoscopic surgery Colorectal resections Fibrinolysis Coagulation Viszeralchirurgie