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Magenkarzinom: Stellenwert der Lymphknotendissektion

H.-J. Meyer, H. R. Zachert, J. Jähne · Viszeralchirurgie · 2000 · Heft 04 · S. 257-264

Dokument
1036503
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
H.-J. Meyer, H. R. Zachert, J. Jähne
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 35
Seiten
257-264
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Die komplette intra- und extraluminäre Tumorresektion ist das Ziel der chirurgischen Therapie beim Magenkarzinom. Während die intraluminären Resektionsgrenzen am Magen weitgehend standardisiert werden konnten, wird das Ausmaß und die Bedeutung der Lymphadenektomie, nicht zuletzt auch aufgrund der unterschiedlichen Ergebnisse nichtrandomisierter und randomisierter Studien, weiterhin kontrovers diskutiert. Das operative Risiko der erweiterten D2-Lymphadenektomie wird vor allem durch eine synchrone oder obligat durchgeführte Splenektomie und/oder Pankreaslinksresektion gesteigert. Ein direkter ther…

Schlagworte

Magenkarzinom Lymphadenektomie Postoperative Morbidität und Letalität Überlebensraten Gastric carcinoma Lymphadenectomy Postoperative morbidity and mortality Survival rates Viszeralchirurgie