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Chirurgie des Morbus Basedow

P. E. Goretzki, C. Dotzenrath, J. Witte, K.-M. Schulte, H.-D. Röher · Viszeralchirurgie · 2000 · Heft 02 · S. 117-123

Dokument
1036523
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
P. E. Goretzki, C. Dotzenrath, J. Witte, K.-M. Schulte, H.-D. Röher
Ausgabe
Heft 02 / 2000
Jahrgang 35
Seiten
117-123
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die chirurgische Therapie des Morbus Basedow hat neben der medikamentösen Behandlung und der Radio-Jod-Therapie weiterhin ihre therapeutische Berechtigung. Sie wird vornehmlich bei Kindern mit Erreichen der Euthyreose und bei allen anderen Patienten nach primär konservativer Therapie und Auftreten eines Hyperthyreose-Rezidivs (unter Berücksichtigung von Strumagröße, Hyperthyreoseaktivität, Schilddrüsenknoten, Vorliegen einer endokrinen Orbitopathie, etc.) vorgenommen. Bei Vergleich verschiedener Resektionsverfahren zeigen unserer eigenen Erfahrung an über 800 Patienten und die derzeitiger Litera…

Schlagworte

Morbus Basedow - Differentialtherapie - Chirurgie Graves' disease - differential therapy - surgery Viszeralchirurgie