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Antikoagulation bei Vorhofflimmern

C Burkhard-Meier, H J Deutsch, E Erdmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2000 · Heft 42 · S. 1267-1271

Dokument
1036534
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C Burkhard-Meier, H J Deutsch, E Erdmann
Ausgabe
Heft 42 / 2000
Jahrgang 125
Seiten
1267-1271
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die absolute Arrhythmie (AF) bei Vorhofflimmern ist eine häufige Herzrhythmusstörung. Bei Patienten mit valvulärem (rheumatischem) Vorhofflimmern ist die orale Antikoagulation (OAC) als Thrombembolieprophylaxe etabliert. Nun belegen kontrollierte Studien den Wert einer OAC auch bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern und Thrombembolie-Risikofaktoren. Zu den »hig risk«-Faktoren zählen z. B. arterielle Hypertonie RR syst. > 160 mmHg, Z.n. TIA/Apoplex, Frauen > 75 Jahre, reduzierte LV-Funktion. Vor der Entscheidung einer OAC oder einer Antiaggregation z. B. mit Acetylsalicylsäure (ASS), hat die Abschätzu…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift