CareLit Fachartikel

Steuerfreiheit von Umsätzen eines ambulanten Pflegedienstes

Rechtsdepesche, Köln · 2008 · Heft 5 · S. 112 bis 113

Dokument
103655
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 5
Seiten
112 bis 113
Erschienen: 2008-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger betreibt einen privaten ambulanten Pflegedienst, für den er ein Gewerbe angemeldet hatte. Ab dem 1. 10. 2001 war er über den Versorgungsvertrag zur direkten Abrechnung seiner ambulanten Pflegeleistungen auf Grundlage der Vergütungsregelung nach § 89 SGB XI mit der zuständigen Pflegekasse berechtigt. Seit dieser Zeit reichte er bei dem beklagten Finanzamt Umsatzsteuer-Voranmeldungen ein, die keine steuerpflichtigen Umsätze mehr auswiesen, weil der Kläger der Auffassung war, seine Umsätze seien ab diesem Zeitpunkt gem. 4 Nr. 16 Buchstabe e UStG umsatzsteuerfrei.

Schlagworte

AMBULANTE PFLEGE PRIVAT SOZIALVERSICHERUNG TÄTIGKEIT SOZIALHILFE PFLEGEPERSONAL LEISTUNGSABRECHNUNG BETRIEB ZEIT STEUERBEFREIUNG PERSONEN PRAXIS FINANZVERWALTUNG CHARAKTER Rechtsdepesche Köln