Ergebnisse der prätherapeutischen Lymphknotendiagnostik bei Kopf-Hals-Tumoren
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 04 · S. 201-206
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die histologische Aufarbeitung klinisch unverdächtiger Halslymphknoten zeigt bei Kopf-Hals-Karzinomen in ca. 40 % eine zuvor nicht erkannte Metastasierung. Das Vorhandensein von Lymphknotenmetastasen bei der Primärdiagnostik maligner Kopf-Hals-Tumoren geht mit einer schlechteren Prognose quod vitam einher und fordert aus onkochirurgischer Sicht die Durchführung einer der individuell vorliegenden und zu erwartenden Metastasierung angepaßten Form der Neck-dissection. Bildgebende Verfahren emöglichen eine prätherapeutische Evaluation des Lymphknotenstatus. Sonographie, Computertomograph…