Klinik und Genetik des Williams-Beuren-Syndroms
G. v. Beust, F. A. Laccone, M. del Pilar Andrino, A. Wessel · Klinische Pädiatrie · 2000 · Heft 06 · S. 299-307
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. HINTERGRUND: Die Verdachtsdiagnose Williams-Beuren-Syndrom (WBS), ein Retardierungssyndrom mit großer klinischer Variabilität, gab Anlass zu einer Gegenüberstellung molekulargenetischer, molekularzytogenetischer und klinischer Befunde. Daher wurde der Frage nach der klinischen Ausprägung bei Nachweis einer Mikrodeletion im Elastin-Gen im Chromosom 7 nachgegangen sowie die Informativität der eingesetzten molekulargenetischen Nachweismethoden beurteilt. PATIENTEN UND METHODE: Es wurden 44 Patienten mit WBS-Verdachtsdiagnose genotypisch untersucht und Allgemeinsymptome, Art des Herzfehlers, Dysmorp…