Die Frakturheilung in der Kernspintomographie am Beispiel der distalen Radiusfraktur
C. Burger, K. Krüger, H.J. Helling, A. Prokop, C. Rangger · Aktuelle Traumatologie · 2001 · Heft 01 · S. 7-13
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die diagnostische Methode der Wahl bei der distalen Radiusfraktur sind konventionelle Röntgenaufnahmen. Die Magnetresonanztomographie ist für den Nachweis okkulter Frakturen und die (Früh-)Diagnostik von Komplikationen, die meist mit Weichteilverletzungen oder Störungen der Frakturheilung zusammenhängen, geeignet. Um Abweichungen von den physiologischen Abläufen erkennen zu können, muss man das typische Signalverhalten von Frakturspalt, Knochenmark und frakturangrenzenden Weichteilen während der Frakturheilung kennen. Bisher gab es dazu keine systematischen Untersuchungen. Daher wurde eine prospe…