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Die Frakturheilung in der Kernspintomographie am Beispiel der distalen Radiusfraktur

C. Burger, K. Krüger, H.J. Helling, A. Prokop, C. Rangger · Aktuelle Traumatologie · 2001 · Heft 01 · S. 7-13

Dokument
1036623
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Traumatologie
Autor:innen
C. Burger, K. Krüger, H.J. Helling, A. Prokop, C. Rangger
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 31
Seiten
7-13
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-6173

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die diagnostische Methode der Wahl bei der distalen Radiusfraktur sind konventionelle Röntgenaufnahmen. Die Magnetresonanztomographie ist für den Nachweis okkulter Frakturen und die (Früh-)Diagnostik von Komplikationen, die meist mit Weichteilverletzungen oder Störungen der Frakturheilung zusammenhängen, geeignet. Um Abweichungen von den physiologischen Abläufen erkennen zu können, muss man das typische Signalverhalten von Frakturspalt, Knochenmark und frakturangrenzenden Weichteilen während der Frakturheilung kennen. Bisher gab es dazu keine systematischen Untersuchungen. Daher wurde eine prospe…

Schlagworte

Aktuelle Traumatologie