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Normosmie bei Kallmann-Syndrom. Ein Fallbericht

E. G. Wüstenberg, A. Fleischer, B. Gerbert, N. Abolmaali, K.-B. Hüttenbrink, T. Hummel · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 02 · S. 85-89

Dokument
1036636
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
E. G. Wüstenberg, A. Fleischer, B. Gerbert, N. Abolmaali, K.-B. Hüttenbrink, T. Hummel
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
85-89
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Kallmann-Syndrom (KS) wurde erstmals im Jahre 1944 als Kombination einer Anosmie mit hypogonadotropem Hypogonadismus beschrieben. Als Ursache wurde über verschiedene genetische Defekte berichtet, wobei die häufigste Form x-chromosomal vererbt wird. Daneben sind auch autosomal dominante und autosomal rezessive Erbgänge beschrieben. PATIENT: Hier wird ein Patient mit KS mit subjektiver Normosmie vorgestellt (männlich, Alter 39 Jahre). Der Patient zeigte alle klinischen Zeichen des hypogonadotropen Hypogonadismus. ERGEBNISSE: Bei der psychophysischen Riechprüfung mit Hilfe der „Snif…

Schlagworte

Riechen - Lateralisierung - MRT - Olfaktorisch evozierte Potenziale - „Sniffin'… Olfaction - Lateralisation - MRI - Olfactory event-related potentials - “Sniffi… Pädiatrische Praxis