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Körper-Sein, Körper-Haben - Der Hintergrund des Dualismus in der Medizin

Thure von Uexküll · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2001 · Heft 03/04 · S. 128-133

Dokument
1036649
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Thure von Uexküll
Ausgabe
Heft 03/04 / 2001
Jahrgang 51
Seiten
128-133
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Psychosomatische Medizin beginnt mit der Entdeckung, dass die Krise der Medizin eine Krise ihrer Philosophie ist, die dem Arzt einseitige Modelle und Konzepte für seine Empirie vorschreibt. Dabei ist die Überwindung des Dualismus einer Medizin für seelenlose Körper und körperlose Seelen entscheidend, um zu einem Bild zu gelangen, das den Menschen und seinen Körper als Ganzes in seiner Wirklichkeit aus ikonischem Erleben und den Möglichkeiten indexikalischen Handelns und „Be-handelns” zeigt. In dieser Wirklichkeit behandeln wir unseren Körper, wenn ikonische Warn-Zeichen des Alltags es verlangen.…

Schlagworte

Psychosomatic medicine Physician-patient-relationship Communication Semiotic Empathic understanding Dualism Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie