Klinisch stumme Hirnembolien nach zerebraler Katheterangiographie
S. Hähnel, J. Bender, O. Jansen, M. Hartmann, M. Knauth, K. Büsing, K. Sartor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2001 · Heft 04 · S. 300-305
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. ZIEL: Bestimmung der Inzidenz klinisch stummer Hirnläsionen nach zerebraler Katheterangiographie mittels diffusionsgewichteter MRT. METHODEN: Kurz vor und nach 27 zerebralen Katheterangiographien führten wir jeweils eine MRT mit PD-, T2- und diffusionsgewichteten Aufnahmen durch. ERGEBNISSE: Nach 5/27 zerebralen Angiographien (18,5 %) fanden wir insgesamt 6 neue, vermutlich embolische, zerebrale Läsionen mit einem typischen Durchmesser von 2 - 3 mm auf den diffusionsgewichteten Aufnahmen. Eine Korrelation zwischen dem Auftreten dieser Läsionen und dem Vorliegen einer arteriosklerotisch bedingten…