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Perivaskuläre Gewebsvibrationen: ein Kriterium hochgradiger Stenosen der A. carotis interna

C. Arning · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2001 · Heft 02 · S. 62-65

Dokument
1036669
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
C. Arning
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 22
Seiten
62-65
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Perivaskuläre Gewebsvibrationen (PG), ein Artefakt der Farb-Doppler-Methode, sind als sonographisches Stenosezeichen prinzipiell bekannt, an der A. carotis interna bisher aber nicht systematisch untersucht. STUDIENZIEL: Es soll die Wertigkeit dieses Artefakts für die Stenosediagnostik an der A. carotis interna geprüft werden. METHODE: 167 konsekutive Stenosebefunde der A. carotis interna ≥ 50 % wurden mit Doppler- und Duplexsonographie nach den üblichen hämodynamischen Kriterien diagnostiziert und in 10 %-Kategorien (mit Zwischengruppen für nicht eindeutig zuzuordnende Befunde) quantifiziert. Bei…

Schlagworte

Artefakt - A. carotis interna - Farb-Doppler-Methode - Gewebsvibration - Stenos… Artefact - Colour Doppler sonography - Internal carotid artery - Stenosis Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound