Obstruktion chirurgischer portosystemischer Shunts in der frühen postoperativen Phase: Interventionelle Behandlung durch Angioplastie und Stentimplantation
H. Strunk, J. Textor, R. König, M. Wolff, K. Wilhelm, H. Schild · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2001 · Heft 05 · S. 437-441
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. EINLEITUNG: Rezidivblutungen nach chirurgischer portosystemischer Shuntanlage sind meistens durch eine Shuntstenose oder einen Shuntverschluss bedingt. Hier stellen interventionelle Eingriffe einen möglichen therapeutischen Ansatz dar, über den im Folgenden berichtet werden soll. PATIENTEN UND METHODE: Zwischen 1997 und 1999 wurde bei insgesamt 54 Patienten wegen rezidivierender Blutungen ein operativer portosystemischer Shunt angelegt. Von diesen zeigten fünf Patienten in der unmittelbaren postoperativen Periode einen Shuntverschluss, der radiologisch interventionell therapiert wurde. ERGEBNISS…