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Häufigkeit und Verteilungsmuster des Carcinoma in situ in tumorbefallenen Hoden

P. H. Walz, St. Eitner, H.-K. Tan, E. Böhm · Aktuelle Urologie · 1992 · Heft 02 · S. 73-77

Dokument
1036696
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
P. H. Walz, St. Eitner, H.-K. Tan, E. Böhm
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 23
Seiten
73-77
Erschienen: 1992-03-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Carcinoma in situ (CIS) und die intratubuläre Germinalzellneoplasie (IGCN) des Hodens gelten als Vorläufer sämtlicher Hodentumoren. Bei Patienten mit Hodentumoren wird daher eine Biopsie des kontralateralen Hodens empfohlen, um ein CIS bzw. eine IGCN zu entdecken. Das Verteilungsmuster von CIS/IGCN beeinflußt jedoch erheblich das Ergebnis dieser Biopsie. Wir untersuchten 112 Hodentumoren (45 Seminome, 67 nichtseminomatöse Keimzelltumoren (NSGCT)) immunhistochemisch mit der plazentaren alkalischen Phosphatase (PLAP) als Marker hinsichtlich der Verteilung von CIS/IGCN. CIS lag in 76 % der Semin…

Schlagworte

Testis Carcinoma in situ Pattern of distribution Screening biopsy Aktuelle Urologie