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Positiver Abgrenzungsrand nach radikaler Prostatektomie: Stellenwert der adjuvanten Therapie

D. F. Paulson · Aktuelle Urologie · 1992 · Heft 06 · S. 287-291

Dokument
1036700
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
D. F. Paulson
Ausgabe
Heft 06 / 1992
Jahrgang 23
Seiten
287-291
Erschienen: 1992-11-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 441 im Stadium T1-2 NO MO radikal prostatektomierten Patienten hatten 123 positive Absetzungsränder. Die Analyse der 441 Patienten zeigte, daß Progreß und Überleben abhängig sind von der Ausdehnung des Karzinoms in bezug auf das Organ, das Resektat und die Absetzungsränder. Entsprechend betrugen die Progreßraten nach 10 Jahren 12 %, 30 % und 60 %. Von den Patienten mit positiven Absetzungsrändern wurden 44 postoperativ bestrahlt, 79 wurden nicht bestrahlt. 11 der bestrahlten und 37 der nichtbestrahlten Patienten erlitten im Untersuchungszeitraum einen Progreß. Auf das Überleben hatte die Stra…

Schlagworte

Radical prostatectomy Adjuvant therapy Positive margins Prostate specific antigen Aktuelle Urologie