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Operative Korrektur von Penisdeviationen: Erfahrungen mit der Methode nach Nesbit und dem modifizierten Verfahren nach Schröder und Essed

Th. Fritz, S. C. Müller, R. A. Bürger, R. Hohenfellner · Aktuelle Urologie · 1990 · Heft 03 · S. 126-131

Dokument
1036711
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Th. Fritz, S. C. Müller, R. A. Bürger, R. Hohenfellner
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 21
Seiten
126-131
Erschienen: 1990-05-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwischen 1981 und l987 wurden 35 Patienten mit ausgeprägten Penisdeviationen (14 Patienten mit Induratio penis plastica [IPP] und 21 Patienten mit kongenitaler Penisdeviation) operiert. Bei 11 Patienten wurde nach NESBIT, bei 24 Patienten nach einer modifizierten Methode von SCHRöDER u. ESSED verfahren. Bei letzterer werden statt einer Fensterung der Tunica albuginea lediglich Raffnähte gelegt. 18mal kam es zum Auftreten von Rezidiven (n = 9) und Teilrezidiven (n = 9). Dies führen wir hauptsächlich auf die teilweise Verwendung resorbierbaren Nahtmaterials zurück. 16 Rezidive traten bei der Method…

Schlagworte

Peyronie's disease Congenital penile deviation Nesbit procedure Modified Schröder-Essed technique Aktuelle Urologie