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Interne Urinableitung bei akuter und chronischer Harnstauung

R. Tschada, G. Mickisch, J. Rassweiler, M. Löbelenz, P. Alken · Aktuelle Urologie · 1990 · Heft 06 · S. 333-337

Dokument
1036714
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
R. Tschada, G. Mickisch, J. Rassweiler, M. Löbelenz, P. Alken
Ausgabe
Heft 06 / 1990
Jahrgang 21
Seiten
333-337
Erschienen: 1990-11-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 107 Patienten mit akuter, steinbedingter oder chronischer, tumorbedingter Abflußbehinderung des oberen Harntraktes wurde eine interne Urinableitung durch Doppel-J-Katheter angestrebt. AKUTE STAUUNG (N = 34, GRUPPEL): Die Einlage eines Doppel-J-Katheters war in 32 von 34 Fällen möglich (94,1 %). Eine vollständige Urindrainage konnte bei 30 von 32 Patienten (93,7 %) erzielt werden. In zwei Fällen war trotz mehrfacher Katheterwechsel und erwiesener Durchgängigkeit der eingelegten Schienen keine ausreichende Urindrainage erzielbar. CHRONISCHE STAUUNG (N = 73, GRUPPE II): Die Einlage einer Uretere…

Schlagworte

Ureteral stent Hydronephrosis Internal urinary Diversion Aktuelle Urologie