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Das Dekrement-Inkrement-Phänomen bei neuromuskulärer Übertragungsstörung durch Hemmung der Azetylcholinesterase

R. Besser, H. Ch. Hopf, L. Gutmann, U. Dillmann · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1989 · Heft 01 · S. 28-33

Dokument
1036728
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
R. Besser, H. Ch. Hopf, L. Gutmann, U. Dillmann
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
28-33
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach repetitiver Reizung des N. Medianus mit Frequenzen von 1-50 Hz wurde bei vier Patienten mit Alkylphosphatintoxikation ein bisher nicht bekanntes Verhalten der Muskelantwortpotentiale beobachtet. Die Amplitude des initialen repetitiven Muskelantwortpotentials war nach dem zweiten Reiz immer maximal reduziert und nahm im Verlauf der Reizserie wieder zu. Späte Potentialanteile waren nach dem zweiten Reiz nicht mehr nachweisbar. Dieses Dekrement-Inkrement-Phänomen war nur in der Initial- und Spätphase der Intoxikationen nachweisbar und klinisch mit Faszikulationen verbunden. Wir vermuten, daß in…

Schlagworte

Organophosphate intoxication End-plate function Decrement-increment of muscle action potentials EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete