CareLit Fachartikel

Rolle des Elektroenzephalogramms in der neurologischen HIV-Diagnostik

W. Enzensberger, P.-A. Fischer · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1989 · Heft 04 · S. 234-237

Dokument
1036731
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
W. Enzensberger, P.-A. Fischer
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
234-237
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die neurologische Diagnostik ist bei HIV-Patienten durch uncharakteristische technische Befunde und das Problem der Mehrfachkomplikationen erschwert. Für die AIDS-Enzephalopathie, die wichtigste primäre Neuro-manifestation, hat sich das EEG trotz seiner begrenzten Spezifität als geeignete Untersuchungsmethode erwiesen. Im Rahmen einer fortgeschrittenen HIV-Infektion und bei fehlenden fokalen neurologischen Ausfällen erlaubt eine Verlangsamung der parietookzipitalen Grundtätigkeit im EEG, bei Vorliegen auch typischer klinischer Krankheitszeichen, die Diagnose einer AIDS-Enzephalopathie. Weitere Vo…

Schlagworte

EEG HIV-infection AIDS-encephalopathy Basal activity Secondary neuromanifestations EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete