CareLit Fachartikel

Die Prognose des schweren Schädelhirntraumas mit Hilfe von neurophysiologischen Parametern

H. Walser, H. Aebersold, W. Glinz · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1983 · Heft 02 · S. 79-83

Dokument
1036750
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
H. Walser, H. Aebersold, W. Glinz
Ausgabe
Heft 02 / 1983
Jahrgang 14
Seiten
79-83
Erschienen: 1983-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 40 Patienten im akuten posttraumatischen Koma (1.-7. Tag) wurden die Untersuchungsresultate von 3 elektrophysiologischen Methoden - den medianusevozierten subkortikalen somatosensorischen Potentiale (SEP), den akustisch evozierten Frühpotentialen (BAEP) und dem Elektroenzephalogramm - mit dem klinischen Verlauf der nachfolgenden drei Monate verglichen (Fisher's exact probability test). Dabei ergab sich, daß die SEP die zuverlässigsten prognostischen Aussagen erlauben (p < 0,001), gefolgt vom Kriterium der hirnelektrischen Reagibilität im EEG (p < 0,002). Dieser EEG-Parameter wird aber stark v…

Schlagworte

Severe head trauma Posttraumatic coma Evoked potentials in head trauma. EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete