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Der Einfluß von mittleren Höhenlagen (1000-3000 m) auf die Blutgerinnung - eine Pilotstudie

A. Schuh, S. Götz, P. Elsner, D. Iliev, W. Kneist, E. Senn · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1999 · Heft 01 · S. 14-19

Dokument
1036782
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
A. Schuh, S. Götz, P. Elsner, D. Iliev, W. Kneist, E. Senn
Ausgabe
Heft 01 / 1999
Jahrgang 09
Seiten
14-19
Erschienen: 1999-02-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Verhalten der Blutgerinnung in den für die Klimatherapie relevanten Höhenlagen zwischen 800 und 2000 m kann vor allem für thrombosegefährdete, antikoagulierte und hypertone Patienten eine Rolle spielen. In einer Pilotstudie wurde deshalb während eines dreiwöchigen Aufenthaltes in 1600 m Höhe (Davos) an 13 Rehabilitationspatienten der Einfluß der Höhenlage auf die Blutgerinnung untersucht; 9 Patienten eines Kontrollkollektivs mit vergleichbarem Therapieregime befanden sich in 600 m über dem Meeresspiegel. Diejenigen Patienten, die sich in 1600 m Höhe aufhielten, zeigten nach dem 3wöchigen Höhe…

Schlagworte

High mountain climatotherapy prothrombin time fibrinogen anticoagulation thromboses Hochgebirgs-Klimatherapie Prothrombinzeit Antikoagulation Thrombosen Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin