CareLit Fachartikel

Der niederfrequente Ultraschall

Hans-Georg Knoch · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1990 · Heft 03 · S. 143-147

Dokument
1036826
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
Hans-Georg Knoch
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 42
Seiten
143-147
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0003-9357

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird in der Ultraschalltherapie differenziert zwischen Leistungs-, hoch- und niederfrequentem Ultraschall. Der Letztgenannte zeichnet sich durch hohe Intensität bei niedriger Frequenz aus. Eine Schädigung des Gewebes kann nicht eintreten. Nur ein geringer Teil der Ultraschallenergie kann in das Gewebe eindringen und Therapieeffekte im Sinne der hochfrequenten Therapie entwickeln. Der Wirkungsmechanismus ist in erster Linie als mechanische Einwirkung auf die Haut zu sehen, mit Temperaturerhöhung, verbesserter O2-Versorgung, Reinigung des Gewebes und Keimabtötung. Therapie im Wasser garantiert o…

Schlagworte

Niederfrequenter Ultraschall kein Gewebsschaden Ulzerationen Durchblutungsstörungen Mykosen Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin