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Operative Maßnahmen zur Vermeidung von Lymphödemen nach pelviner en bloc-Lymphadenektomie beim Prostatakarzinom

J. Schubert, H. Nitzsche, P. Moravek, J. Wehnert, B. Lehmann · Aktuelle Urologie · 1984 · Heft 05 · S. 272-276

Dokument
1036868
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
J. Schubert, H. Nitzsche, P. Moravek, J. Wehnert, B. Lehmann
Ausgabe
Heft 05 / 1984
Jahrgang 15
Seiten
272-276
Erschienen: 1984-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die pelvine en bloc-Lymphadenektomie ist die derzeit sicherste, aber auch invasivste Methode zur N-Determination beim Prostatakarzinom. An Komplikationen stehen mit 20% Lymphödeme an den unteren Extremitäten im Vordergrund. Unsere Untersuchungen zeigen einen verbesserten Lymphabfluß und Senkung der Lymphödemhäufigkeit, wenn die iliakalen lakunären Lymphknoten bei der pLA in situ belassen werden, oder die Anlage lympho-nodo-venöser Anastomosen im Bereich der Lacuna vasorum erfolgt. Letzteres Verfahren ist gegenüber ersterer Technik hinsichtlich Gewährleistung der Radikalität höher einzuschätzen.

Schlagworte

Prostatic cancer Pelvic en bloc lymphadenectomy Lymphedema Lymphatic nodo venous anastomoses Aktuelle Urologie