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Ilizarov-Ringfixateur - ein Verfahren zur Kallusdistraktion

Vukelic, R.; Grimme, C.; Schoop, R.; Seide, K.; Gerlach, U.-J.; Jürgens, C.; · OP-Journal, Stuttgart · 2008 · Heft 4 · S. 44 bis 51

Dokument
103687
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Vukelic, R.; Grimme, C.; Schoop, R.; Seide, K.; Gerlach, U.-J.; Jürgens, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 24
Seiten
44 bis 51
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Bei zunehmender Inzidenz der Ostei-tiden im 21. Jahrhundert und daraus folgenden, zum Teil auch erheblichen, verbleibenden langstreckigen Knochendefekten, besteht nach erfolgreicher Infektsanierung die oberste Priorität in der Rekonstruktion des Knochens, um eine belastbare und voll bewegliche Extremität zu erlangen. Hierfür steht dem erfahrenen Operateur die Kallusdistraktion, basierend auf dem Prinzip der endostalen Osteoneo-genese, durch kontinuierliche Distrak-tion eines sich bildenden Kallus-/Kno-chengewebes bis zur Ausbildung eines stabilen Röhrenknochens nach vorheriger chirurgischer Durchtrennung {=Korti…

Schlagworte

OPERATIONSVERFAHREN TRANSPORT THERAPIE PATIENT AUSBILDUNG BEDARFSPLANUNG EXTREMITÄTEN INZIDENZ WACHSTUM AMPUTATION RINGEN GESCHICHTE BIER PATIENTEN KNOCHENVERLÄNGERUNG TIBIA