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Primäres myelodysplastisches Syndrom: Prognostische Faktoren und gehäuftes Auftreten monoklonaler und polyklonaler Gammopathien

R. von Hirschhausen, J. G. Saal · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 03 · S. 88-92

Dokument
1036904
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. von Hirschhausen, J. G. Saal
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
88-92
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aus den Daten von 44 Patienten (34 Männer, zehn Frauen, mittleres Alter 64 ± 13 Jahre) mit einem primären myelodysplastischen Syndrom wurden retrospektiv prognostische Faktoren ermittelt. Von größtem Einfluß auf die Prognose waren ein Blastenanteil im Knochenmark > 5 % (P = 0,001), eine Thrombozytenzahl im Serum < 150 000/µl (P = 0,05), eine Leukozytenzahl im Serum < 3000/µl (nicht signifikant) und eine Konzentration der Lactatdehydrogenase im Serum > 240 U/l (P = 0,05). Bei 15 von 38 Patienten (40 %) ergab die Serumelektrophorese eine polyklonale Hypergammaglobulinämie, bei 8 von 17 Patienten (4…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift