Impedanzplethysmographische Therapiekontrolle bei Kurpatienten mit arterieller Verschlußkrankheit der unteren Extremitäten1
R. Sobanski, G. Beutel, K. Schilling · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1983 · Heft 06 · S. 377-381
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein impedanzplethysmographisches Meßverfahren wurde auf seine Verwendbarkeit zur Bestimmung der Kureffektivität bei mehreren Therapievarianten überprüft. Untersucht wurden 231 Pat. mit arterieller Verschlußkrankheit der Stadien I und II nach Fontaine. Nach serienmäßiger Verabfolgung von unterschiedlichen physiotherapeutischen Maßnahmen zeigten sich signifikante Veränderungen des Impedanzquotienten, der Gipfelzeit, des peak flow und bei einer fußergometrischen Belastung. Das Verfahren ist damit zur Effektivitätskontrolle geeignet.