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Kontrazeption und Schwangerschaft beim hereditären Angioödem

M. Böckers, K. Bork · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 13 · S. 507-509

Dokument
1037058
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Böckers, K. Bork
Ausgabe
Heft 13 / 1987
Jahrgang 112
Seiten
507-509
Erschienen: 1987-03-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die häufige klinische Erstmanifestation des hereditären Angioödems (HAE) bei Patientinnen in der Pubertät und die Häufung von Ödemattacken während der Menstruation weisen auf eine hormonelle Beeinflussung der Erkrankung hin. Die Medikation mit östrogenhaltigen oralen Antikonzeptiva kann zu schweren Ödemattacken führen. In der Schwangerschaft dagegen nimmt das HAE zumeist einen günstigen Verlauf. Trotz des erheblichen Geburtstraumas sind Komplikationen selten. Aufgrund der Kenntnis eines Todesfalles aus der Literatur und der Eigenbeobachtung bedrohlicher Ödeme in der Postpartalphase bei einer Pati…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift