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Hepatitis-B-Marker-Inzidenz in der Schwangerschaft: Vergleich mit den gesetzlich vorgeschriebenen serologischen Untersuchungen im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge

P. Mariß, E. Haubold · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 46 · S. 1757-1760

Dokument
1037118
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Mariß, E. Haubold
Ausgabe
Heft 46 / 1986
Jahrgang 111
Seiten
1757-1760
Erschienen: 1986-11-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie von Juni 1981 bis Oktober 1985 wurde bei 15 957 Schwangeren neben den üblichen, gesetzlich festgelegten serologischen Untersuchungen auf Lues, Morbus haemolyticus neonatorum und Röteln-Immunschutz die Häufigkeit positiver Hepatitis-B-Befunde bestimmt. Bei 69 Schwangeren (0,4 %) ergab sich ein positiver TPHA-Test. 1604 Schwangere wiesen keinen Röteln-Immunschutz auf (10,1 %). Morbus-haemolyticus-neonatorum-positive Antikörperbefunde wurden bei 65 Schwangeren (0,4 %), HBs-Antigen-positive Ergebnisse bei 180 Schwangeren (1,1 %) ermittelt. Von den 13 752 deutschen Schwang…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift