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Rezidivierende Meningokokkenmeningitis bei hereditärem C 5-Mangel

O. Hildenhagen, D. Bitter-Suermann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1985 · Heft 39 · S. 1498-1501

Dokument
1037150
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O. Hildenhagen, D. Bitter-Suermann
Ausgabe
Heft 39 / 1985
Jahrgang 110
Seiten
1498-1501
Erschienen: 1985-09-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Ursache einer rezidivierenden Meningokokkenmeningitis bei einer 20jährigen Frau fand sich ein hereditärer Mangel an der fünften Komplement-Komponente (C5). Die Familienuntersuchung bestätigte den autosomal kodominanten Vererbungsmodus des Defekts. Während nur beim hereditären C5-Komplement-Mangel auch ein Chemotaxis-Defekt besteht, fehlt bei allen hereditären Defekten der terminalen Komplement-Komponenten C5 bis C8 die bakteriolytische Aktivität des Serums. Eine intakte Bakteriolyse ist aber für die Abwehr von Neisseria meningitidis und Neisseria gonorrhoeae erforderlich. Neisserien-Infektion…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift