CareLit Fachartikel

Fraktionierung des Serumbilirubins wertlos?

St. A. Müller-Lissner, A. Presch, A. König, A. Sonnenberg, K. Horn · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1984 · Heft 15 · S. 576-580

Dokument
1037170
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
St. A. Müller-Lissner, A. Presch, A. König, A. Sonnenberg, K. Horn
Ausgabe
Heft 15 / 1984
Jahrgang 109
Seiten
576-580
Erschienen: 1984-04-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Brauchbarkeit der Fraktionierung des Serumbilirubins in eine direkte und eine indirekte Fraktion für die Differenzierung zwischen hämolytisch und hepatobiliär bedingter Hyperbilirubinämie wurde an 20 Patienten mit Hämolyse und 72 Patienten mit hepatobiliären Erkrankungen untersucht. Die Gruppen unterschieden sich hinsichtlich des Quotienten aus direktem und gesamtem Bilirubin signifikant voneinander (0,45 ± 0,24 vs. 0,58 ± 0,18; P < 0,005). Aufgrund der Häufigkeitsverteilung zwischen beiden Gruppen bestand für jeden Patienten eine A-priori-Wahrscheinlichkeit einer Hämolyse von 22 %, einer hep…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift