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Magenschleimhaut-Inseln im zervikalen Ösophagus*: Ihre potentielle pathogenetische Bedeutung

R. Ottenjann, H. Kunert, W. Kühner, H. J. Seib · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 07 · S. 246-249

Dokument
1037200
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Ottenjann, H. Kunert, W. Kühner, H. J. Seib
Ausgabe
Heft 07 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
246-249
Erschienen: 1983-02-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei nicht ausgewählten ambulanten und stationären Patienten wurde während der Endoskopie nach Magenschleimhaut-Inseln gesucht. Solche Mucosa-Inseln fanden sich bei 40 Patienten (bei etwa 1000 Ösophagogastroduodenoskopien), und zwar wenige Zentimeter unterhalb des Ösophagusmundes. Die histologische Analyse ergab »reine« Corpusschleimhaut in 24 Fällen, eine Mischung von Fundusdrüsen (mit Beleg- und Hauptzellen) und mukoiden Drüsen konnte in neun Fällen nachgewiesen werden; bei den übrigen fanden sich nur mukoide Drüsen (drei Fälle) oder oberflächliche Anteile von Magenschleimhaut (zwei Fälle). Bei…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift