CareLit Fachartikel
Kritik der Strumaepidemiologie: I. Strumagröße
D. E. Waller, R. Gutekunst, D. Brossmann, P. C. Scriba · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 26 · S. 1014-1016
Dokument
1037215
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Vergleich von drei Methoden zum Nachweis von Schilddrüsenvergrößerungen bei 92 Patienten zeigt, daß die Sensitivität von sonographischer Volumetrie (93 %) und Palpation (91 %) besser als die der Röntgenaufnahmen (45 %) ist. Als Nachteil der Sonographie fiel das Fehlen des quantitativen Nachweises von retrosternalen Strumen ins Gewicht. Als Nachteil der Palpation und der Röntgen-Thoraxaufnahmen ergab sich die Häufigkeit sicher falsch-positiver Befunde von 8,7 bzw. 10,9 %.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift