CareLit Fachartikel

Aspekte der Molekularen Pathogenese des Zervixkarzinoms für neue Marker in der Krebsfrüherkennung und Diagnostik

M. von Knebel Doeberitz · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 04 · S. 186-191

Dokument
1037253
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
M. von Knebel Doeberitz
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 123
Seiten
186-191
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Mortalitätsraten des Zervixkarzinoms konnten durch die Einführung eines bevölkerungsweiten Screenings von Frauen mit Hilfe des sog. Pap-Tests drastisch gesenkt werden. Dennoch sind diese Untersuchungen mit einer hohen Rate falsch-positiver und falsch-negativer Testergebnisse behaftet, so daß technische Verbesserungen der bisher üblichen Screeninguntersuchungen dringend erforderlich sind. Sogenannte „high risk”-Typen der humanen Papillomviren (HR-HPVs) sind als die kausalen Agentien des Zervixkarzinoms erkannt worden. Der Nachweis dieser Virusinfektionen erlaubt es, prinzipiell gefährdete Frau…

Schlagworte

Zervixkarzinom Dysplasie Pathogenese molekular p16 APOT Cervical cancer pathogenesis molecular dysplasia Zentralblatt für Gynäkologie